Der Schaafenmühler Kotten

Zum Zeitpunkt als die Emil Broch Rasiermesserfabrik ins Handelsregister eingetragen wurde, war der Schaafenmühler Kotten bereits stillgelegt bzw. umfunktioniert worden. Es ist daher vollends auszuschließen, dass Rasiermesser der Marken Kain-Abel, Bromeso und Elsine hier geschliffen wurden. Sehr wahrscheinlich hingegen ist es, dass der Schleifkotten südlich der Hofschaft Schaafenmühle eine Rolle spielte bei der Herstellung der Water Wheel Rasiermesser aus Emil Brochs erster Firma Broch & Woop.

Dies ist einer der Gründe, warum ich mich an dieser Stelle für einen Exkurs in die Geschichte des Schaafenmühler Kottens entschieden habe. Der zweite Grund ist, dass es in der gesammelten Literatur über die Solinger Klingenindustrie nur sehr wenige textliche Nennungen des Schaafenmühler Kottens gibt – von Fotos, Zeichnungen oder Karten ganz zu schweigen. Daher möchte ich mit dieser Seite einen kleinen Beitrag zur Geschichtsschreibung der ehemaligen Solinger Schleifkotten leisten. Wie die restlichen Seiten dieser Homepage kann dieser Artikel jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und wird je nach Kenntnisstand kontinuierlich fortgeführt werden.

Literatur über die Solinger Kotten

Die bisher umfangreichste Veröffentlichung von Daten über den Schaafenmühler Kotten bildet der entsprechende Eintrag im Buch „Schleifkotten, Mühlen und Hämmer an den Solinger Bächen“ von Ludwig Lunkenheimer. Das Buch erschien im Jahre 1990 als Arbeitsheft 33 des Landschaftsverbands Rheinland im Kölner Rheinland-Verlag und ist aufgrund der vielen falschen Vermutungen, die der Autor darin anstellt, in Fachkreisen nicht unumstritten. Tatsache ist jedoch, dass es eine solch umfassende Abhandlung über die Solinger Kotten wohl kein zweites Mal geben wird. Das Buch behandelt jeden einzelnen Kotten an den Solinger Bächen mit Ausnahme der Wupper, und bildet somit eine gute Ergänzung zu dem Buch „Die Schleifkotten an der Wupper“ von Franz Hendrichs, ebenfalls erschienen im Rheinland-Verlag, bereits im Jahre 1922.

Die nachfolgenden Informationen basieren teilweise auf Ludwig Lunkenheimers Kapitel über den Schaafenmühler Kotten und werden durch meine eigenen Recherchen und Karten ergänzt. Weitere Sachbücher, deren Informationen zum Teil in diesen Artikel eingeflossen sind, habe ich im untenstehenden Quellenverzeichnis aufgeführt.

Der Nacker Bach

Im oben genannten Buch schrieb Ludwig Lunkenheimer auch einen kurzen Text über den Nacker Bach, der seitdem schon vielfach zitiert oder kopiert wurde. Informationen aus dem Text flossen auch in den Wikipedia-Eintrag über den Nacker Bach ein.

Daher möchte ich ihn an dieser Stelle nicht nochmals bemühen, sondern nur ergänzen. Lunkenheimer schrieb, dass der Nacker Bach in früheren Zeiten auch diverse andere Namen führte, er nennt jedoch nicht die zeitliche Abfolge der Namensgebung. Meinen eigenen Recherchen nach halte ich die folgende Chronologie in etwa für korrekt:

  • bis ca. 1800: Schirpenbroicher Bach (manchmal auch kurz Brucher Bach), benannt nach dem aus dem 15. Jahrhundert stammenden Rittergut Schirpenbroich, bis heute am Bachunterlauf neben der Leichlinger Straße gelegen,
  • ca. 1800 bis 1920: Heidberger Bach (manchmal auch Haidbergerbach), benannt nach der Hofschaft Heidberg, wo die Bachquelle liegt,
  • ab ca. 1920: Nacker Bach (manchmal auch Nackerbach), benannt nach der ebenfalls bis ins 15. Jahrhundert zurückreichenden Hofschaft Nacken, etwa 200 Meter bachaufwärts des Schaafenmühler Kottens.

Die Namensgebungen waren aber vermutlich keine offiziellen Vorgänge, vielmehr haben sich die Namen, die die Solinger ihren Bächen gaben, im Laufe der Zeit im Sprachgebrauch verändert. Insofern kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass es Zeiträume gab, in denen sich unterschiedliche Namensgebungen überschnitten haben. Beispielsweise habe ich die Bezeichnung „Nacker Bach“ schon in einem Dokument aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckt. In den allermeisten Fällen wurde der Nacker Bach aber Anfang des 20. Jahrhunderts noch als „Heidberger Bach“ bezeichnet. Diesen Namen habe ich daher auch für meine Karten des Schaafenmühler Kottens benutzt, deren Inhalte in erster Linie in diese Zeit zu datieren sind.

Der ehemalige Standpunkt des Schaafenmühler Kottens in Solingen, Panoramafoto von Dirk Rensmann
Links der Weg zum Nacker Bach, mittig der Untergraben, rechts der ehemalige Standpunkt des Schaafenmühler Kottens

Spätmittelalterliche Anfänge als Mühle

Einige Solinger Kotten führen in ihrem Namen das Wort „Mühle“. Dies lässt zwar nicht immer darauf schließen, dass der betreffende Kotten ursprünglich als wasserbetriebene Mühle gedient hat, beim Schaafenmühler Kotten scheint das aber zuzutreffen.

Im „Liber Decimarum in Solingen“, dem sogenannten Altenberger Zehntregister von 1488 werden diejenigen Hofschaften, Felder und Mühlen aufgeführt, die gegenüber dem übergeordneten Gönrather Hof (Gunroidt) abgabepflichtig waren. Eine solche Abgabe nannte man ein Zehnt, womit gemeint war, dass jährlich ein Zehntel der erwirtschafteten Güter abgegeben werden musste. Eine Karte über die Örtlichkeiten, die dort erwähnt werden, wurde von Albert Weyersberg im Jahr 1921 zusammengestellt und ist auf dieser Seite abgebildet.

In diesem Register sind drei leicht voneinander abweichende Aufzählungen von Höfen und Mühlen enthalten, denn das Werk beinhaltet auch ältere Texte und wurde im Laufe der Jahre in Teilen auch ergänzt.

In Band 1 der von der Stadt Solingen in Auftrag gegebenen Stadtchronik „Solingen – Geschichte einer Stadt“ führt Autor Heinz Rosenthal die früheste dieser Aufzählungen auf die Zeit um ca. 1434 zurück. In diesem Text auf Seite 15 des Zehntregisters wird in Althochdeutsch statt der Schaafenmühle noch eine „Henckells Moillen“ als abgabepflichtig genannt. Rosenthal schließt daraus, dass diese Henckels Mühle der Vorläufer der Schaafenmühle gewesen sein muss.

Die chronologisch darauf folgende Aufzählung findet sich auf Seite 12 des Registers und ist – wie die übrigen Passagen, die speziell im Jahr 1488 für das Werk geschrieben wurden – in Mönchslatein verfasst. In dieser Liste, die der ersten ansonsten sehr gleicht, wird nun das Gut „In der Moillen“ genannt und als abgabepflichtig in der Höhe von einem Huhn (sic!) festgeschrieben.

Der neueste hier enthaltene Text schließlich findet sich auf Seite 13 und wurde ganze 200 Jahre später, nämlich im Jahre 1685, durch Weinmeister Jan Jacobus Lohe in Deutsch ergänzt. Dieser nennt zum ersten Mal die Hofschaft „In der Schaffmoilen in Katterberger Hunschaft“. Das Gut war in der Zwischenzeit jedoch in 3 Wohnungen aufgesplittet worden und hatte sich somit zu einer Hofschaft entwickelt. Zu der Abgabe eines Huhns waren in der Zwischenzeit noch 3 Malter Hafer hinzugekommen. 1 Malter entsprach 12 Scheffel oder 656.700 Liter. Das heißt, die Hofschaft musste mittlerweile schon knapp 2000 Kubikmeter Hafer abtreten, was meines Erachtens nach ein klares Zeichen dafür ist, dass die besagte Mühle zu diesem Zeitpunkt eine Getreidemühle gewesen sein dürfte. 

Hieraus ließe sich in etwa auf die folgende Chronologie schließen:

  • ca. 14. Jahrhundert: Ursprung ist die „Henckells Moillen“.
  • Nördlich der Mühle entsteht die Hofschaft „In der Moillen“.
  • Im Laufe der nächsten 200 Jahre wird aus der Henckels Mühle die Schaffenmühle.
  • Die Hofschaft wird im Laufe der Jahre ebenfalls Schaafenmühle genannt.
  • Vermutlich Anfang des 18. Jahrhunderts wird die Mühle dann zum Schleifkotten umfunktioniert.
  • Die erste urkundliche Erwähnung des Schaafenmühler Kottens erfolgt 1715.

Die Geschichte des Schaafenmühler Kottens

Ein Großteil der Informationen in diesem Absatz (ca. 1750 bis 1915) beruhen auf den Recherchen und Ausführungen von Ludwig Lunkenheimer. Da ich die Informationen noch nicht verifizieren konnte, führe ich sie hier nur stichpunktartig an und ergänze sie durch einige persönliche Recherchen und Umrechnungen der Längen- und Flächenangaben. Weitere Details sollen hier im Laufe der Zeit folgen.

1434: Erste bekannte Nennung der Henckels Mühle (Henckelss Moillen) in einer Aufzählung der Zehnt-Abgaben an den Hof Gönrath (Gunroidt)
1685: Erste bekannte Nennung der Hofschaft „In der Schaffmoilen“ im Zehntverzeichnis Liber Decimarum
1715: Nennung und Kartierung von Kotten und Hofschaft Schaafenmühl in der Topographia Ducatus Montani durch Erich Philipp Ploennies (der Begriff Kotten ist erst seit ca. 1600 geläufig)
vor 1750: Eigentümer Heinrich Nippes?
1750: Eigentümer Johann Königs Witwe?
1808: Eigentümer Abraham Dinger / Kottengröße 71qm, vermutl. ca. 6,5 x 11,0m
1837: Eigentümer Johann Abraham Lauterjung
1841: Eigentümer Eduard Lauterjung und Joel Broch
1852: Vergrößerung des Wasserrads um 1,10m, Erhöhung des Schalts um 31cm
1854: Aufstellung einer Dampfmaschine durch Lauterjung und Broch
1856: Erhöhung des Stauspiegels um 63cm
1856: Der Schaafenmühler Kotten brennt nieder
1858: Neuaufbau durch Friedrich Eduard Lauterjung und Friedrich Broch (Emils Vater),
zweistöckig in Fachwerk, Größe ca. 6,5 x 14,0m
1895: Eigentümer Emil und Hugo Broch
1908: Der Kotten brennt erneut nieder, Neuaufbau durch Emil und Hugo Broch,
einstöckig in Ziegelmauerwerk, Größe ca. 6,5 x 10,0m
1915: Die Stadt Solingen kauft den Kotten von Emil und Hugo Broch
1918: Die Stadt Solingen errichtet einen Anbau am Kotten, die Nutzung ist noch unbekannt
1933: Die Stadt Solingen lässt den Kotten endgültig abreißen.

Die Kläranlage Heidbergtal

Im Jahre 1913 wurde die Abwasserkanalisation der Stadt Solingen fertiggestellt. Aufgrund der bergigen Lage Solingens wurden die Abwässer in drei unterschiedliche Bäche eingeleitet: Der nördliche und östliche Stadtteil (in der auf dieser Seite abgebildeten Karte die Einzugsgebiete I und II) entwässerten in den Papiermühler Bach, der südliche Bereich (Einzugsgebiet III) in den Weinsberger Bach, und der westliche Bereich (Einzugsgebiet IV) in den Heidberger (Nacker) Bach. An den drei Übergabepunkten mussten daher Kläranlagen errichtet werden, namentlich Altenbau, Weinsbergtal und Heidbergtal.

Die Kläranlage Heidbergtal wurde in Höhe der ehemaligen Kottermühle gebaut, weswegen dieser Kotten bereits im Jahre 1911 von der Stadt Solingen gekauft wurde. Laut Lunkenheimer diente das alte Kottengebäude während der Bauzeit als Geräteschuppen. Es wurde dann abgebrochen um an seiner Stelle das Wärterhäuschen der 1914 fertiggestellten Kläranlage zu errichten.

Durch die Inbetriebnahme der Kläranlage Heidbergtal müssen sich jedoch folgenschwere Änderungen am Bachpegel oder der Bachnatur ergeben haben, was unmittelbare Konsequenzen auf den Betrieb der bachabwärts gelegenen Kotten hatte. In jedem Fall wuchs die Wasserverschmutzung des Heidberger Baches spätestens mit Inbetriebnahme der Solinger Kanalisation stetig an – die Klärtechnik war zum damaligen Zeitpunkt selbstverständlich noch nicht so fortgeschritten wie heutzutage.

Als Resultat daraus kaufte die Stadt Solingen im Oktober 1915 die drei bachabwärts der Kläranlage gelegenen Kotten von den jeweiligen Besitzern auf, um sie entweder abzureißen oder einem neuen Verwendungszweck zuzuführen. So gingen der Nacker Kotten, der Schaafenmühler Kotten und der Nester Kotten gleichzeitig in den Besitz der Stadt Solingen über – und das, obwohl die Kotten auf dem Gebiet der Gemeinde Höhscheid lagen, die zum damaligen Zeitpunkt noch selbstständig war. (Die Städtevereinigung von Solingen, Gräfrath, Höhscheid, Ohligs und Wald zur Großstadt Solingen erfolgte erst im Jahre 1929.) Diese Tatsache unterstreicht zumindest die Annahme, dass es sich bei dem Kauf um eine Entschädigung der Stadt Solingen – als Betreiber von Kanalisation und Kläranlage – für die jeweiligen Kottenbesitzer handelte (vergleiche hierzu auch die abgebildeten Karten des damaligen Grundbesitzes der Stadt Solingen vor der Städtevereinigung).

Die letzten Schleifer

Ludwig Lunkenheimer berichtet von Paul Wagner und Hugo Hardt als letzte Schleifer im Schaafenmühler Kotten bevor er an die Stadt Solingen verkauft wurde. Des Weiteren nennt er zwei Schleifer, deren Vornamen in der entsprechenden Quelle offenbar nicht genannt wurden, Waldeier und Göbel.

Anhand von alten Adressbüchern möchte ich diese Liste ergänzen. Vermutlich handelt es sich um die folgenden Personen, die allesamt nachweislich Schleifer von Beruf waren und deren Wohnort in unmittelbarer Nähe zum Schaafennmühler Kotten lag:

  • Paul Wagner, wohnhaft Mittel-Katternberg 11
  • Heinrich Waldeier, wohnhaft Schaafenmühle 4
  • Wilhelm Göbel, wohnhaft Nacken 12
  • Hugo Hardt, wohnhaft Oben-Katternberg 35

Zudem ist es möglich, dass ein Schleifer namens Edmund Stamm in den letzten Betriebsjahren ebenfalls im Kotten seiner Arbeit nachging, denn er wohnte im Jahr 1905 sogar im selben Haus wie die Brochs, in der Schaafenmühle Nummer 3.

Die Umnutzung des Kottens

Es ist bislang unklar, welchen neuen Verwendungszweck die Stadt Solingen für den Kotten fand. Klar ist jedoch, dass seine Zeit als Schleifkotten nun endgültig vorüber war, denn der Stauteich verschwindet nach der Übernahme im Jahr 1915 aus den alten Stadtkarten. Da das Gebäude selbst nach dem letzten Neubau unter Hugo und Emil Broch erst wenige Jahre alt war, entschied sich die Stadt scheinbar dazu, das Gebäude weiter zu nutzen. Was mit dem Wasserrad passierte, ist ebenso unbekannt.

In etwa um das Jahr 1918 errichtete die Stadt einen großen Anbau an das Kottengebäude. Der Anbau erfolgte an der süd-westlichen Längsseite des Kottens und maß ca. 23 x 6 Meter. Der Verlauf des Fußweges, der zuvor von der Schaafenmühle direkt zur Mündung des ehemaligen Untergrabens in den Heidberger Bach führte und letzteren dort überquerte, wurde vermutlich zur selben Zeit um etwa 30 Meter nach Osten verlegt – vermutlich damit der Gebäudekomplex besser erschlossen werden konnte.

Der Abriss des Kottens

Ich gehe davon aus, dass der ehemalige Kotten samt seiner Erweiterung im Jahre 1933 seine Bestimmung verlor und der gesamte Gebäudekomplex schließlich doch abgerissen wurde.

Die Zeit nach dem Schleifkotten

An irgendeinem Zeitpunkt nach dem Abriss des ehemaligen Kottens wurde auf der gegenüberliegenden Seite des Fußwegs ein neues Gebäude errichtet, über das ich noch keinerlei Infos finden konnte. Auf einem Luftbild von 1956 ist das Gebäude mit den ungefähren Abmessungen 17 x 10 Metern deutlich zu sehen, während es auf dem nächsten Luftbild von 1973 schon wieder verschwunden ist.

In den folgenden Jahren finden sich im Solinger Geoportal diverse Luftbildkarten in ca. 5-jährigem Abstand, auf denen keinerlei weitere Bebauung der Grünfläche mehr ersichtlich ist. Bis heute sind die Flurstücke, auf denen sich zuvor der Kotten, Stauteich, Ober- und Untergraben befanden, eine große Wiesenfläche, wie auf meinen hier abgebildeten Fotos ersichtlich ist. Das einzige Anzeichen dafür, dass sich hier einst ein Schleifkotten befunden hat, findet sich im Geoportal der Stadt Solingen, in dem die entsprechenden Flurstücke noch immer mit der Katasterbezeichnung „Schaafenmühler Kotten“ geführt werden.

Der ehemalige Standpunkt des Schaafenmühler Kottens in Solingen, Panoramafoto von Dirk Rensmann
Links der ehemalige Standpunkt des Kottens, mittig ein Blick über den Untergraben, rechts der Fußweg zur Hofschaft Schaafenmühle

Quellen

1.) Franz Hendrichs: „Die Schleifkotten an der Wupper“, Bd. 1 der Serie „Aus der Geschichte der Solinger Industrie“, Hrsg. Verein für Technik und Industrie Solingen, Rheinland-Verlag, Köln, 1922.
2.) „Solingen und sein Industriebezirk (Ohligs, Wald, Gräfrath und Höhscheid)“, bearbeitet und herausgegeben im Auftrage der Stadtverwaltungen und industriellen Körperschaften von Beigeordneter Stadtbaurat Schmidhäussler – Solingen, Deutsche Kunst- und Verlagsanstalt GmbH Düsseldorf, 1922
3.) „Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins“, 53. Band, Jahrgang 1922, Selbstverlag des Vereins, Elberfeld 1922
4.) „Die Vereinigung der fünf Städte im Solinger Industriebezirk“, im Auftrage der Stadtverwaltung Solingen bearbeitet und herausgegeben von Dr. M. R. Vollmer, Beigeordneter der Stadt Solingen, Selbstverlag der Stadt Solingen, 1927
5.) Heinz Rosenthal: „Solingen – Geschichte einer Stadt“, Erster Band (Von den Anfängen bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts), im Auftrag der Stadt Solingen erschienen im Walter Braun Verlag, Duisburg, 19691.)
6.) Ludwig Lunkenheimer: „Schleifkotten, Mühlen und Hämmer an den Solinger Bächen“, Landeskonservator Rheinland Arbeitsheft 33, Hrsg. Landschaftsverband Rheinland, Rheinland-Verlag, Köln, 1990